10 Gründe, wieso du einen Blog starten solltest

Blog starten Gründe Bbild

Einen Blog starten?

Eher nicht.

Ganz ehrlich: dein Business nimmt schon genug Zeit in Anspruch: Buchhaltung, Netzwerken, Kampf gegen innere und äußere Schweinehunde.

So als Anfang. Neben dem, womit du eigentlich Geld verdienst.

Und dann noch Sales und Marketing.

*UFF*

Eigentlich hast du dir das anders vorgestellt. Denn du bist selbständig geworden, damit du mehr von dem tun kannst, was du liebst.

(Wenn du - wie ich - aus anderen Gründen selbständig geworden bist, dann erzähl´s mir bitte!)

Du weißt Marketing gehört dazu und du träumst von einem "Zaubertool", mit dem du das schnell, günstig, effizient, nachhaltig und deinen Qualitätsvorstellungen entsprechend verwirklichen kannst. Mit denen du deine Kunden "magisch" anziehst.

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Doch die Realistin in dir weiß, dass es da leider irgendwo Abstriche gibt.

Doch was diesem Zaubertool dem wirklich nahe kommt, ist ein Blog zu starten.

Oh Gott, ein Blog! 

Da habe ich keine Zeit für.

Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Ich kann nicht schreiben.

Das findet man doch schon alles bei Google.

(was habe ich vergessen?!)

Ja, ich kenne deine Einwände, doch nimm dir noch ein wenig Zeit, lies bitte weiter und ich erkläre dir wieso du einen Blog starten solltest.

​1

​​Es ist bezahlbar

Es kostet dich nichts außer deiner Zeit. Wenn du es dir leisten kannst/ willst, dann engagiere einen Freiberufler, der die Blogartikel für dich schreibt. Dann kostet es dich weniger Zeit, dafür mehr Geld.

Es ist eine simple Kosten-Nutzen-Kalkulation:

wieviel kannst du in einer Stunde verdienen versus was kostet mich der Freelancer/ Stunde

​2

​Unterstützt deine SEO Maßnahmen

​Natürlich könntest du Google Adwords schalten, damit deine Webseite in den Suchergebnissen ganz oben erscheint. Doch das ist weder nachhaltig noch günstig.

Deine Webseite wird dann in den organischen Suchergebnissen angezeigt, wenn die Inhalte deiner Webseite passend zu der Suchanfrage sind. Zudem wird Google neue Blogartikel immer wieder indexieren. Stimme die Inhalte deiner Webseite mit deiner Positionierung, den sich daraus ergebenden Keywords und relevanten Informationen ab. Langfristig wird das dein Google Ranking nachhaltig verbessern.

​3

​Wiederkehrende Besucher

Falls du Google Analytics auf deiner Internetseite integriert hast, findest du dort die Unterscheidung

neue Besucher vs wiederkehrende Besucher

Natürlich freue ich mich über jeden neuen Besucher. Doch wiederkehrende Besucher finde ich ganz besonders gut. Denn dann muss ihnen ja irgendetwas an meiner Seite gefallen haben, dass sie wieder bei mir vorbei schauen. Mein neuer Blogartikel könnte ein Grund dafür sein.

​4

​​Expertise aufbauen

Eine statische Webseite, die nur von deinen Produkten und all den Vorteilen erzählt, die dein Kunde davon hat, wenn er dich bucht, ist langweilig.

In Blogartikeln kannst du die häufigsten Probleme aufgreifen, die du für deine Kunden löst. Und was für schöne Erfolge deine Kunden durch dich erzielen konnten.

Anstatt verschiedene theoretische Methoden im Fachjargon untereinander aufzulisten, kannst du ganz praktische Lösungsansätze aufzeigen, beleuchten oder zum Ausprobieren auffordern. Du kannst andere Experten aus angrenzenden Fachgebieten zu Wort kommen lassen oder kontrovers diskutieren.

Abgesehen davon frage ich mich, wie man überhaupt auf den Gedanken kommen kann, seine Webseite statisch zu lassen: das Leben ist meiner Meinung nach ein stetiger Fluss.

​5

​​​Mehrwert bieten

Gerade in der digitalen Welt ändert sich so vieles so schnell, dass es schwierig ist, da immer auf dem Laufenden zu sein. Doch für mich, die sich in der digitalen Welt zu Hause fühlt, gehört das zum gelebten Alltag. Mein Blog ist auch dafür da, meine Kunden und Interessenten mit digitalen Neuigkeiten oder hilfreichen Tipps zu versorgen. 

​6

​Kundengewinnung

​Ja, auch darum geht es. Ein guter Weg, deine Sichtbarkeit zu vergrößern und Reichweite zu erzielen, ist ein kontinuierlich geführter Blog mit guten Inhalten. Denn die meisten Menschen suchen Rat im Internet und bei ihren Streifzügen stoßen sie auf deine Artikel und kontaktieren dich .

​7

​Zeige dich

Bestenfalls werden neue Besucher von Interessenten zu Kunden. Damit das gelingt ist auch Vertrauen notwendig. Vertrauen in dich und deine Expertise (siehe Punkt 4).

Doch ich möchte dich näher kennenlernen, nicht nur dein Foto und deine Corporate Identity.

  • Wie sprichst du?
  • In welchem Ton kommunizierst du?
  • Teilst du persönliche Erfahrungen mit, an denen ich anknüpfen kann?

All das hilft mir, eine persönliche Verbindung online aufzubauen, weit bevor ich dich kontaktiere. Doch diese Verbindungen sind oftmals der Funke, der zündet, damit ich dich genau jetzt anrufe, wenn ich ein Problem habe.

​8

​Gemeinschaft

​Wir leben in einer Gesellschaft, in der Individualität ein hohes Gut ist. Und doch wollen wir dazu gehören, ein Teil von einer Gemeinschaft, verbunden oder angebunden sein. Dein Blog kann das sein, gerade wenn du, im Gegensatz zu mir, die Kommentarfunktion nutzt und Interaktion aufforderst.

​9

​Inhalte

Ich weiß, hört sich ganz simpel an. Doch was du einmal erstellt hast, kannst du beliebig oft (weiter) verwenden. Einmal für die sozialen Medien. Dann gibt es bei dir bestimmt auch Themen, die immer aktuell sind und die du somit immer wieder teilen kannst.

Doch Blogartikel kannst du auch als Video für YouTube neu aufbereiten. Oder erste Ideen für einen Podcast liefern, der dir mehr Sichtbarkeit und Reichweite bringt. Lass deine Blogartikel In deinen Newsletter einfließen. Oder erstelle ein Ebook aus deinen besten Blogbeiträgen..

Oder träumst du von einer App? Voilà - ein passendes WordPress-Plugin zaubert deine Seite in den Android Playstore. Mit neuen Blogartikeln, die in dieser App immer wieder auflaufen, ergibt sich eine weitere Möglichkeit, mit deinen Kunden in Verbindung zu bleiben.

​10

​Mehr Gelegenheite zur Conversion

Conversion bedeutet Umwandlung: von Besucher zum Interessent zum Kunden. Das funktioniert am besten mit sogenannten Call to Action-Schaltflächen oder ganz traditionell: Handlungsaufforderungen. Sage deinen Besuchern, was du gerne hättest, was sie tun sollen, nachdem sie deinen Blogartikel gelesen haben:

  • auf sozialen Plattformen teilen?
  • sich zu deinem Newsletter anmelden?
  • dein Freebie herunterladen?
  • ein kostenloses Beratungsgespräch buchen?

Diese Handlungsaufforderungen kannst du gut innerhalb eines Blogtexts integrieren. 

Einen Blog starten ist einfacher gesagt als getan?

Ja, vielleicht.

Erfordert es Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen?

Ganz sicher.

Doch da erzähle ich dir nichts neues, denn das brauchst du sowieso, um dein Business zu führen.

Aber du wirst überrascht sein, wie gut es für dich funktioniert, wenn du die Grundlagen beachtest. Dann wirst du schnell Ergebnisse zu sehen und froh über diesen konstanten Marketingkanal sein.

​Wenn du einen Blog starten willst, dann fang an dir erstmal Notizen zu den häufigsten Kundenfragen oder Problemen zu machen. Das ist ein guter Ausgangspunkt um Themen zu sammeln.

​Fazit

Marketing ist für jedes Unternehmen unerlässlich. Auch wenn du deine Produkte offline in einem winzigen Laden mitten im Zentrum anbietest. Ein Blog ist eine Möglichkeit, wie neue Kunden von dir erfahren.

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