und wofür brauch ich das?

Hm, was ist das denn? Von Google Analytics hast du gehört oder auch bei dir auf der Internetseite eingebunden.Doch von der Google Search Console?

Noch nie.

Sehr schade, denn das ist ein weiteres kostenloses Tool von Google, das du für dich einsetzen kannst. Eigentlich ist die Google Search Console (GSC) viel wichtiger als Google Analytics, denn über dieses Tool kommuniziert Google mit dir als Webseitenbetreiber.

Du erhältst einen umfassenden Einblick über den technischen Zustand deiner Internetseite und erkennst ggfs. Optimierungsbedarf. Hier kannst du Google mitteilen, dass deine Seite im Internet existiert, du kannst sie crawlen (durchsuchen) und indexieren (auflisten) lassen.

Eventuelle Server und Sicherheitsprobleme, die Google an deiner Seite findet, werden dir hier mitgeteilt. Als ich zum ersten Mal dieses Tool genutzt habe, wusste ich gar nicht, wie mir die GSC helfen könnte: soviele Begriffe, die ich nicht verstand, versteckte Filter und wirre Graphen/ Kurven. Doch ich habe mich da langsam herangetastet und sie zu schätzen gelernt.

Es war eine steile Lernkurve, doch mit diesem Artikel möchte ich sie für dich abschwächen.

Die neue Google Search Console im Überblick

Wenn du die Google Search Console öffnest, landest du in der Übersicht, die in acht Bereiche aufgegliedert ist

  1. Leistung
  2. URL-Prüfung
  3. Abdeckung
  4. Sitemaps
  5. Nutzerfreundlichkeit auf Mobilfunkgeräten
  6. Manuelle Maßnahmen
  7. Links
  8. Einstellungen

Ganz unten findest du noch einen Link, der dich zum alten Layout der GSC führt.

Google Search Console ÜbersichtDoch bevor ich weiter auf die einzelnen Teilbereiche und Anwendungsbeispiele eingehe, erkläre ich dir kurz ein paar Begriffe und Kennzahlen, damit du mit der GSC gut arbeiten kannst.

Was ist in der Google Search Console aufgeführt?

Suchbegriffe, die Impressionen von deiner Website-Seite auf einer Google Ergebnisseite, dem sogenannten SERP, generiert haben: jemand tippt bei Google Segeltörn Mittelmeer ein und die Seite von Nimba Yachting wird in den Google Suchergebnissen angezeigt.

Google Search Console Klicks Impressionen CTR Durchschnittsposition

Was ist eine Impression?

Jedes Mal, wenn eine Link-URL in einem Suchergebnis erscheint, erzeugt sie eine Impression. Der Nutzer muss nicht nach unten scrollen, um deine Webseite zu sehen, damit die GSC das als Impression wertet.

Was ist ein Klick?

Wenn der Nutzer einen Link auswählt, der ihn aus der Google-Suche heraus führt, zählt das als ein Klick. Klickt der Benutzer auf einen Link, dann auf die Schaltfläche Zurück und erneut auf den gleichen Link – ist es immer noch ein Klick. Zwei Klicks werden gezählt, wenn er dann auf einen anderen Link klickt. Um bei dem Beispiel Segeltörn zu bleiben:

Du gibst bei Google Segeltörn Mittelmeer ein und Nimba Yachting wird mit mehreren Links dort aufgeführt:

www.nimba-yachting.de/sardinien

www.nimba-yachting.de/frankreich

Zuerst klickst du auf Sardinen, dann gehst du zurück zu Google und klickst dann auf Frankreich, dann sind das zwei Klicks.

Wenn ein Benutzer auf einen Link in der Google-Suche klickt, der eine neue Abfrage ausführt, wird dies nicht als Klick gewertet. Das passiert zum Beispiel, wenn du bei den Suchergebnissen mehrere Bilder in einer Galerie aufgelistet bekommst.Google Search Console was zählt als KlickGoogle Anzeigen, die als erstes ganz oben angezeigt werden, sind bezahlte Google-Ergebnisse und werden hier nicht gezählt.

Was ist eine Durchschnittsposition?

Dies ist das durchschnittliche Ranking deiner Seite(n) für eine oder mehrere Suchanfragen. Angenommen, das Keyword Segeltörn Sardinien belegt Platz 2 für Segeltörns im Mittelmeer und Platz 4 für Segeltörn Frankreich. Die durchschnittliche Position für diese URL wäre 3 (vorausgesetzt, du würdest für buchstäblich nichts anderes bei Google ranken).

Was bedeutet CTR?

Die CTR, click-through-rate oder Klickrate, entspricht den Klicks geteilt durch Impressionen, multipliziert mit 100. Wenn deine Seite in 20 Suchanfragen erscheint und 10 Klicks generiert, beträgt dein CTR 50%.

Filter in der Google Search Console

Die GSC bietet verschiedene Möglichkeiten, um deine Daten anzuzeigen und zu analysieren. Diese Filter sind sehr praktisch, doch Google Search Console Filtergerade am Anfang auch verwirrend. Mit einem Klick kannst du sie aktivieren oder wieder abwählen.

Suchtyp

Es gibt drei Suchtypen: Web, Bild und Video. Ich benutze typischerweise „web“, da dort der größte Teil des Blog-Traffics entsteht, doch wenn du viele Besuche aus der Bild- oder Videosuche erhältst, stelle sicher, passe diesen Filter entsprechend an.
Du kannst auch zwei Arten von Traffic vergleichen. Klicke einfach auf die Registerkarte „Vergleichen“, wähle die beiden KategorienGoogle Search Console Zeitraum vergleichen, die dich interessieren, und wähle „Anwenden“.

Datumsbereich

Die GSC bietet jetzt Daten über einen Zeitraum von 16 Monaten (ab 90 Tagen). Wähle aus einer Vielzahl von voreingestellten Zeiträumen oder lege einen benutzerdefinierten Bereich fest.
Wie bei dem Suchtyp kannst du auch hier auf der Registerkarte „Vergleichen“ zwei Datumsbereiche vergleichen.

Klicke neben dem Datumsfilter auf „Neu“, um bis zu fünf weitere Filtertypen hinzuzufügen: Suchanfrage, Seite, Land und Gerät.
Diese Filter können miteinander kombiniert werden:

wenn ich beispielsweise Daten für das Keyword Segeltörn in der mobilen Suche sehen möchte, würde ich einen Filter für Suchanfrage mit Segeltörn auf mobilen Geräten hinzufügen.

Google Search Console Filter kombinieren

Du kannst hier sehr konkret werden – ich empfehle, mit verschiedenen Kombinationen von Filtern herumzuspielen, damit du siehst, was möglich ist.

Teilbereiche der Google Search Console

Das Dashboard gibt dir eine Übersicht über den aktuellen Status deiner Webseite

  • Leistung – wie oft taucht deine Internetseite in den Suchergebnissen auf?
  • Abdeckung – konnte der Googlebot deine Seite richtig durchsuchen?
  • Verbesserungen – das bezieht sich auf die Nutzerfreundlichkeit deiner Seite auf Mobilgeräten

Von diesen Punkten aus kannst du jeweils tiefer in deine Seitenanalyse einsteigen. Ein Klick auf die Ergebnisse bringen dich in das Untermenu.

Leistung

Hier findest du heraus, mit welchen Suchanfragen/ Keywords die Nutzer auf deine Website gelangen. In Google Analytics findest du das so nicht mehr heraus, bzw du findest nur den Eintrag „not provided/nicht festgelegt“.
Hier kannst du, wie oben erwähnt, die Filter einsetzen.

Google Search Console Leistung

URL-Prüfung

Hier erfährst du, wie deine Seite im Google-Index erscheint, damit du eventuelle Probleme lösen kannst. Falls du große Veränderungen auf deiner Webseite vorgenommen hast, kannst du eine neue Indexierung beantragen. Doch bitte beachte, worauf Google extra hinweist:

Dieses Tool beschreibt die zuletzt indexierte Version einer Seite, nicht die Live-Version im Web. „URL ist auf Google“ bedeutet nicht, dass Ihre Seite in den Suchergebnissen erscheint.

Google Search Console URL Prüfung Ergebnis

Abdeckung

Hier gibt dir Google an, wieviele URLs von deiner Internetseite vom Googlebot indexiert (erfasst) wurden. Dabei wird jede Seite deiner Webseite mit einem Status versehen:

Fehler – der Googlebot durchsucht deine Webseite und listet alle Fehler auf, die er dabei findet, z. B. 404 Fehler – Seite nicht gefunden.  Die Seiten, die hier aufgelistet sind, werden nicht indexiert. Klicke weiter unten in die Fehlerzeile in der Tabelle und erfahre, wie du den Fehler beheben kannst.

Gültige Seite mit Warnung – diese Seiten wurden zwar indexiert, doch irgendwie gibt es da Probleme, die zu lösen sind.

Gültig – alles gut, diese Seiten tauchen bei Google im Index auf.

Ausgeschlossen – diese Seiten wurden zwar gecrawlt (durchsucht), doch absichtlich nicht indexiert und du wolltest das auch so, weil du sie zum Beispiel auf no index gesetzt hast.

Hier solltest du immer wieder mal vorbei schauen und prüfen, ob Google Sicherheitsprobleme für deine Websiteinhalte festgestellt hat.Google Search Console Abdeckung

Sitemaps

Kundinnen fragen mich oftmals:

Brauche ich eine Sitemap, um bei Google gefunden zu werden?

Nein, eine Sitemap ist nicht erforderlich, um in den Suchergebnissen von Google aufzutauchen. Solange deine Website korrekt organisiert ist (das heißt: die Seiten sind logisch miteinander verknüpft), sagt Google, dass seine Webcrawler normalerweise die meisten deiner Seiten finden werden.

Google Search Console Sitemap einreichen

Es gibt jedoch vier Situationen, in denen eine Sitemap die Crawlability deiner Webseite verbessern wird:

  1. Sie ist wirklich groß. Je mehr Seiten du hast, desto einfacher ist es für Googlebot, Änderungen oder Ergänzungen zu verpassen.
  2. Sie enthält viele „isolierte“ Seiten. Jede Seite, die nur wenige eingehende Links von anderen Seiten hat, ist für einen Web-Crawler schwieriger zu entdecken.
  3. Sie ist neu. Neuere Websites haben nur wenige Backlinks (Links von anderen Websites), was sie weniger auffindbar macht.
  4. Du verwendest Rich-Media-Inhalte und/ oder tauchst in Google News auf. In diesen Fällen erleichtert die Sitemap es Google, deine Webseite zu formatieren und in der Suche anzuzeigen.

Nachdem du deine Sitemap erstellt hast, kannst du sie mit dem GSC-Sitemap-Tool einreichen. Nachdem Google deine Sitemap bearbeitet und indiziert hat, erscheint sie im Bericht Sitemaps. Du siehst hier, wann Google deine Sitemap zuletzt gelesen hat und wie viele URLs indiziert wurden.

Der Punkt

Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten

zeigt dir eventuelle Probleme mit der Darstellung auf Mobilgeräten auf, die du beheben solltest.

Links

Suchmaschinen bewerten Links unterschiedlich. Zu diesem Thema findest du mehr in dem Artikel Was ist ein Link beschrieben. In dem Bereich der Google Search Console findest du Antworten auf die Fragen:

  • welche deiner Seiten am meisten verlinkt werden, es geht um externe Links
  • wer verweist auf meine Webseite (Backlinks). Seiten, die oft deine Webseite verlinken, sind eventuell gute Kandidaten für Comarketing-Kampagnen oder Social Media Partnerschaften sein. Jeder Backlink ist ein Signal an Google, dass deine Inhalte vertrauenswürdig und nützlich sind. Im Allgemeinen gilt: Je mehr Backlinks, desto besser! Natürlich ist die Qualität wichtig – ein Link von einer Website mit hoher Autorität ist viel wertvoller als zwei Links von Websites mit niedriger Autorität. Um zu sehen, welche Websites auf eine bestimmte Seite verweisen, klicke doppelt auf die URL im Bericht. Auch hier geht es um externe Links
  • die Ankertexte der Links, mit denen externe Seiten auf deine Seite verweisen und
  • welche deiner Seiten verlinkst du intern am meisten. Einige URLs haben mehr eingehende Links als andere, was okay ist. Wenn du zum Beispiel eine E-Commerce-Site betreibst, linkt jede Produktseite in deiner Kategorie Röcke auf die Übersichtsseite Röcke. Das ist eine gute Sache: somit weiß Google, dass deine Top-Level-URLs die wichtigsten sind (was dir hilft, ein höheres Ranking zu erreichen). Ein stark verzerrtes Verteilungsverhältnis der Links ist suboptimal. Wenn ein winziger Prozentsatz deiner URLs weit mehr Links erhält als der Rest, wird es für die 95% schwierig sein, Traffic zu bekommen – du gibst ihnen nicht genug Autorität.

Wozu das alles? Praktische Anwendungsbeispiele mit der Google Search Console

Durch die Kombination von den Filtern kannst du sehr viel über deine Webseite erfahren und somit Entscheidungen treffen, die auf Fakten anstatt auf Bauchgefühl beruhen. Im Folgenden findest du Beispiele, was du alles erfahren kannst. Lass dich inspirieren!

Die Seiten, die dir am meisten Traffic bringen

  • Wähle den Bereich Leistung aus
  • Stelle den Datumsbereich auf einen Zeitraum ein (zum Beispiel ein Jahr)
  • Markiere Klicks insgesamt
  • Gehe dann auf Seiten

Du siehst nun welche deiner Seiten am meisten besucht wurden. Herzlichen Glückwunsch! Irgendetwas hast du hier richtig gemacht! Wenn du auf den kleinen Pfeil links neben Klicks gehst, dann sortieren sich deine Ergebnisse neu und du erhälst

Google Search Console Seiten die am meisten Traffic bringen

Die Seiten, die dir am wenigsten Traffic bringen

vergleiche diese Seiten mit denen, die dir mehr bringen: was hast du anders gemacht? Ist der Beitragsstil ein anderer? Hast du den Beitrag weniger geteilt? Oder gehört der irgendwie gar nicht zu deinem Angebot? Hier steckt Verbesserungspotenzial, dem du jetzt auf die Spur gekommen bist.

Überwache die Impressionen im Laufe der Zeit

Wenn du mehr Inhalte erstellst und deine bestehenden Seiten optimierst, sollte diese Zahl steigen. (Wie immer gibt es Ausnahmen – vielleicht hast du dich entschieden, eine kleine Anzahl von Keywords mit hoher Konvertierung zu verwenden, anstatt viele durchschnittliche Konvertierungs-Keywords, die sich auf andere Kanäle konzentrieren, etc.

Welche Seiten werden am besten bei Google gefunden?

  • Wähle den Bereich Leistung aus
  • Stelle den Datumsbereich auf einen Zeitraum ein (zum Beispiel 28 Tage)
  • Markiere Durchschnittliche Position
  • Gehe dann auf Seiten

Voilà, hier siehst du die Seiten, die im Durchschnitt am höchsten bei Google in den Suchergebnissen aufgeführt werden. Auch hier gilt: wenn du auf den kleinen Pfeil links neben Position gehst, dann sortieren sich deine Ergebnisse neu und du erhälst

Die Seiten, die schlecht bei Google gefunden werden

Auch hier steckt Verbesserungspotenzial drin, wenn du dir die Zeit nimmst und die Seiten vergleichst.

Identifiziere die Keywords, die am meisten Traffic erzeugen

  • Wähle den Bereich Leistung aus
  • Stelle den Datumsbereich auf einen Zeitraum ein
  • Markiere Klicks insgesamt
  • Gehe dann auf Suchanfragen

Zu wissen, welche Keywords den meisten Traffic bringen, ist definitiv nützlich. Diese Seiten solltest du

  • regelmäßig zu aktualisieren, damit sie ihre Rankings beibehalten
  • mit bezahlter Werbung weiter pushen odersie zu nutzen, um auf weniger prominente, doch genauso relevante Seiten zu verlinken, etc.

Vergleiche die Leistung deiner Webseite auf Desktop, Handy und Tablet

  • Wähle den Bereich Leistung aus
  • Markiere alle vier: Klicks, Impressionen, CTR und Position
  • Gehe dann auf Geräte

Wo verzeichnest du die besten Ergebnisse?

Wieviele deiner Seiten hat Google indiziert?

  • Wähle den Bereich Abdeckung aus
  • Markiere den Tab gültig

Wieviele Seiten tauchen hier auf? Wieviele Seiten wurden nicht indexiert und vor allem: warum? War das deine Entscheidung? Wenn du weiter unten in den Ergebnissen auf die entsprechende Zeile klickst, werden dir die betroffenen URLs angezeigt.

Wieviele deiner Seiten wurden von Google ausgeschlossen?

  • Wähle den Bereich Abdeckung aus
  • Markiere den Tab ausgeschlossen

Scroll weiter nach unten in die Ergebnisanzeige und schau, welche Fehlercodes auftauchen, es gibt verschiedene Arten:

  • Durch „noindex“-Tag ausgeschlossen
  • Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert
  • Soft 404
  • Nicht gefunden (404)
  • Seite mit Weiterleitung
  • Alternative Seite mit richtigem kanonischen Tag
  • Duplikat – vom Nutzer nicht als kanonisch festgelegt

Google Search Console Seiten von Indexierung ausgeschlossen

Die Gesamtzahl der indizierten Seiten auf deiner Webseite sollte im Laufe der Zeit steigen, denn du

  • veröffentlichst neue Blog-Einträge
  • erstellst neue Landing Pages
  • fügst zusätzliche Seiten hinzu
  • behebst Indizierungsfehler

Versuche auf jeden Fall, das Problem zu lösen, indem du dir deine ausgeschlossenen Seiten ansiehst und nach Hinweisen suchst.

Google Search Console einrichten

Google stellt dir unter diesem Link eine Anleitung auf deutsch zur Verfügung, wie du die Search Console in deinem Google Konto einrichtest. Du musst zuerst bestätigen, dass du Inhaber der Webseite bist, auf die du einen Anspruch erhebst.
Wenn du bereits ein Konto bei Google Analytics hast, ist das ganz einfach, denn du kannst diese beiden Tools miteinander verbinden. Somit erhältst du dann die Daten direkt in Google Analytics.

Alternativ kannst du eine HTML-Datei hochladen, über deinen Domainnamenanbieter die Inhaberschaft bestätigen oder einen Meta-Tag dem HTML-Code hinzufügen. Was du genau dafür brauchst, hat Google hier aufgelistet.

Du möchtest die Google Search Console nutzen, aber weißt nicht wie das mit der Einrichtung geht? Dann frag mich einfach, wir machen das gemeinsam!

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